Aktuelle Pressestimmen über
die.hammerling
"Jazzthetik
– Magazin für
Jazz und
Anderes",
März/April 2011,
CD-Kritik "Hommage an
die verlorenen
Sprachen"
Diese "Hommage
an die verlorenen
Sprachen" macht erst
mal sprachlos. Dabei
lassen Provenienz und
Besetzung des Trios
die.hammerling
zunächst von einem
wie auch immer
gearteten Umgang mit
alpenländischer
Volksmusik ausgehen.
Aber Fritz Moßhammer,
der Alphorn- und
Maultrommelspieler
sowie Trompeter, der
übrigens in einem
Wirtshaus aufwuchs,
will nach eigenem
Bekunden bei dieser
Hommage möglichst
weit "über den Berg
hinüberblasen." Die
Instrumentierungen
und Arrangements
verleugnen ihre
Heimatnähe
nicht—und das
ist gut so. Und schon
wird es sinnlich,
dass es weh tut: Es
klagt und jubiliert
Fritz Moßhammers
Trompete, wie sie ein
Sehnsuchtsmotiv
ausruft, später immer
wieder verdichtend
und kommentierend
eingreift und dafür
zuweilen auch den
eigenen Vewandten,
der Taschentrompete
oder dem Flügelhorn
Platz macht.
Dann ist da die
leidenschaftliche
Straßenmusikerin
Michaela Dietl, die
ihr Akkordeon aus
tiefstem Herzen
spielt, so dass genug
heißer Atem durch all
diese hier
vorhandenen
Mitternachtstangos,
Balladen und
Slow-Waltz-Arrangements
strömt. Dass sie
damit auch schon
einem Fred Frith auf
Augenhöhe zur Seite
stand—das nimmt
man ihr ohne Weiteres
ab!
Erwin Rehling
trommelt viele
Rhythmen so
leichtfüßig, dass es
umso eindringlicher
treibt und
groovt—und er
gibt durch viele
Klangerzeuger aus
Metall, Holz und
Stein dieser
mystischen Alpen-Band
ihre ganze Naturmagie
zurück. So wird die
Aura einer simplen
Archaik zum
bezwingenden
Treibmittel, so setzt
eine dezidiert
ausgeforschte, dabei
verblüffend einfach
aufs Wesentliche
konzentrierte
Klanglichkeit schier
grenzenloser
emotionaler
Tiefenwirkung frei.
Imaginär in ferne
Weiten schweifen
lassen ostasiatisch
modulierende
Maultrommel-Klänge,
ebenso wie
pentatonische
Tonfolgen ans ferne
"Surinam" (wie eines
der Stücke heißt)
denken lassen.
Michaela Dietls
Stimme kommt nur
– auch das
steht für die kluge
Ökonomie dieser
Produktion –
für ausgesuchte Parts
ins Spiel. Dunkel ist
ihr Timbre, und sie
weiß schamaninnenhaft
in Trance zu
versetzen. Und lange
hat man Bluesfeeling
nicht mehr so stylish
von jedem Klischee
entkoppelt erlebt wie
in den Stücken
"Stimmen des Mondes"
oder "Blue Bird".
Jetzt nur nicht alles
zerreden. Hören und
eintauchen. Sich
fallen lassen.
Süchtig werden. Aber
das Trio musizierte
auch schon, um von so
etwas heilen zu
helfen. lhre lyrische
Klangwelt untermalt
den Dokumentarfilm
"Über den Berg", der
von einer
therapeutischen
Alpenüberquerung
junger
Drogenabhängiger
erzählt und wo die
Musik die Innenwelt
dieser jungen
Menschen
nachzeichnet.
Stefan Pieper
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
|
“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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JazzThing,
Februar-März 2011
CD-Kritik "Hommage an
die verlorenen
Sprachen"
Manche Musiker
stehen sich gern
selbst im Weg: Ob es
die Beatlemania auch
gegeben hätte, wenn
The Beatles sich
die.hammerling
genannt hätten? Dabei
verbirgt sich hinter
dem sperrigen
Albumtitel "Hommage
an die verlorenen
Sprachen" ganz
zauberhafte Musik.
Akkordeonistin
Michaela Dietl,
Alphornist und
Multi-Instrumentalist
Fritz Moßhammer und
Schlagzeuger und
Perkussionist Erwin
Rehling erschaffen
einen magische
Klangwelt, wie es sie
so (vermutlich) nie
gegeben hat: Alpine
Folklore,
eigenbrötlerische
Instrumentals und
versponnene Songs
sind die Bestandteile
einer Mischung, die
genauso
geheimnisvoll,
märchenhaft und
verwunschen wie
sehnsüchtig und
melancholisch klingt.
Ein einzigartiger
Klangrausch, wie er
nur aus Bayern und
Österreich kommen
kann - 15 Stücke,
allesamt Originale,
mit denen der Winter
ruhig noch lange
dauern darf.
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
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„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
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"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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FreiStil,
Februar-März 2011
CD-Kritik "Hommage an
die verlorenen
Sprachen"
Die Alpen und
die Anden, Wiesen,
Wüsten und Visionen,
der Chiem-, der
Silber- und der
Titicacasee. Das sind
nur einige der vielen
imaginären
Heimstätten dieses
translokalen Trios.
Andere Luftwurzeln
münden in Tango,
Jazz, Latino. In
Afrikanischem und in
Nichtzuordenbarem.
Der Welt als Wille
und Vorstellung von
Realem, Surrealem und
Imaginärem gilt das
vielstimmige Credo
dieser Musik. Die
Band, die
ursprünglich
Hammerling hieß, seit
der Mitwirkung von
Michaela Dietl aber
die.hammerling, lässt
sich nicht um die
Burg auf einen Stil,
geschweige denn auf
eine Traditionslinie
und schon überhaupt
nicht auf ein
sogenanntes Volkstum"
fixieren. Im Stück
namens "Surinam", um
nur ein Beispiel zu
nennen, erfolgt der
schlagartige Wechsel
vom
"Hoamatlaund"-Gesinge
zum Blues mit
asiatischer Duftnote.
So gesehen, gelingt
die.hammerling ein
absolut einzigartiger
Stilmix. Niemand
sonst hat so einen
Schuss wie die
Drei—sondern
einen ganz anderen
oder gleich mehrere.
Die verlorene
Sprache, der ihre
Hommage gilt, ist in
diesem Sinn
vielleicht die
Sprache überhaupt,
die Gedanken und
Gefühle auszudrücken
vermag. Ein Verlust
ist zu bilanzieren.
Das hat dieses Trio
dort in Bayern wohl
erkannt—und
diese Erkenntnis fein
formuliert.
(felix)
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
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„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
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"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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"Folkworld",
CD-Kritik "Hommage an
die verlorenen
Sprachen"
The third and
last one the Jawo
label is by
die.hammerling and is
called "Hommage on
die verlorenen
Sprachen". Only a few
years ago I reviewed
the album ZUG by a
duo called Hammerling
and accordionist
Michaela Dietl. A
strong album with a
wide variety of
styles. The
cooperation continues
and the band is now
called
die.hammerling. I
think the Jawo label
has a great ear for
quality, again this
is a great album. ln
many ways different
than the previous
two. I find this one
the most adventures
one with creative
original compositions
and again a wide
variety in sounds.
From the Alps to
African, Latin, to
west, south, north
and east and back.
Jazz, improvisation,
folk, funky and
sometimes almost
rocking but all
acoustic. This album
is a tribute to the
disappearing
languages, which of
course is a theme
that gives a lot of
inspiration for
beautiful music.
Listen to Surinam one
of the highlights on
this album and you
know what l mean.
What a power, passion
and pureness. Dietl
with her raw
accordion and strong
voice, Moßhammer with
his melodic trumpet
and the fine
percussion of Rehling
who is like the
cherry on the pie. I
do hope
die.hammerling keeps
playing together for
many moons and above
all, I hope Jawo
records keeps
releasing such well
produced, good
sounding, high
quality
albums.
Eelco Schilder
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
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„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
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"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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Jazz
Podium 02/2011,
CD-Kritik "Hommage an
die verlorenen
Sprachen"
"Hommage an die
verlorenen Sprachen"
haben die Münchner
Stimmkünstlerin und
Akkordeonistin
Michaela Dietl, der
Salzburger Trompeter,
Alphorn- und
Maultrommelspieler
Fritz Moßhammer sowie
der vom Musiktheater
kommende bayrische
Perkussionist Erwin
Rehling ihr neues
die.hammerling-Album
genannt. Die
Tradition
alpenländischer
Volksmusik dient dem
Trio als Basis und
Ausgangsmaterial für
das stets
augenzwinkernde Spiel
mit anderen
musikalischen
Traditionen wie dem
Tango, dem Calypso
und dem Blues. Folk
trifft hier auf Jazz,
und ähnlich dem
ungeniert-unbekümmerten
Einsatz der
Instrumente wird auch
die Sprache
eingesetzt als Medium
für atmosphärische
Stimmungen. So
radikal wie der
Ansatz erscheinen mag
ist das Ergebnis
beileibe nicht. Es
macht Spaß, hier auf
Erkundungstour zu
gehen.
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
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„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
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"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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musikwoche.de,
CD-Kritik
"Hommage an die
verlorenen
Sprachen"
Das Trio
die.hammerling
besteht aus Michaela
Dietl (Akkordeon,
Melodica, Stimme),
Fritz Moßhammer
(Alphorn,
Maultrommel,
Taschentrompete,
Flügelhorn,
slowakische
Hirtenflöte Fujara,
Stimme) und Erwin
Rehling (Schlagzeug,
Bassmarimbaphon,
Glocken,
Schellenbaum,
Steinspiel). Und
allein schon das
Arsenal an
lnstrumenten, das die
drei Musiker aus dem
Alpenraum einsetzen,
verspricht
interessante Klänge.
ln der Tat wird der
neugierige Hörer
nicht enttäuscht.
Denn anders als der
Titel dieses Albums
vermuten lässt,
handelt es sich hier
nicht um
intellektuelle
avantgardistische
Fummeleien, sondern
um sehr
unterhaltsame,
nuancenreiche und
ausgefeilte
Exkursionen, die zwar
immer auch irgendwie
nach volkstümlichen
Alpenwurzeln klingen,
die aber wahrlich
weit über Länder- und
Genregrenzen hinaus
reichen. So schlägt
das Akkordeon im
"Dämonentango" die
Brücke von
Argentinien ins
Alpental, eine
geisterhafte Stimme
und jazzige
Einsprengsel
vertiefen die
Stimmung. In einem
Stück wie "Blue Bird"
geraten bluesige
Elemente ins Swingen,
und Michaeta Dietl
lässt sich mit
poppigen Themen in
luftige Jazzhöhen
tragen. Titel wie
"Vadraht", "Umseck"
oder "Call Ypso"
deuten schon an, was
die drei Multi-
lnstrumentalisten mit
den musikalischen
Bestandteilen
anstellen. So gerät
diese "Hommage an die
verlorenen Sprachen"
zur liebevollen,
emotionalen und
virtuosen Huldigung
an die Vielfalt der
musikalischen
Ausdrucksmöglichkeiten,
die im formatierten
Medienrummel des
Mainstreams oft genug
unterzugehen droht.
Im Katalog des
kleinen aber feinen
Labels jawo records
aus lmmenstadt im
Allgäu ist dieses
Album ein besonders
schöner Klangtupfer.
Doch jawo wartet zum
Start ins Jahr 2011
mit weiteren
reizvollen Themen
auf: Marco Lobo e
Convidados spielen
auf "Bahia" eine
Fusion aus Jazz und
brasilianischer
Musik, die Sinatra
Tribute Band &
Max Neissendorfer
ziehen auf "All The
Way" mit 17 Songs vor
Frank Sinatra den
Hut.
Manfred
Gillig-Degrave
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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Mutig
auf der Suche
nach fremder
Nähe
SN-Bericht über
"Hommage an die
verlorenen Sprachen"
Steine klopfen.
Maultrommel surren
lassen. Schellenbaum
rütteln. Mit solchen
Sachen beschäftigen
sich der Bayer Erwin
Rehling und der
Salzburger Fritz
Moßhammer. Daraus
entstehen seit 2002
wagemutige Klänge, in
der Alphörner oder
Flügelhorn die Ferne
beschwören und
allerlei Schlagwerk
die Bodenhaftung
herstellt. Seit 2006
lässt Michaela Dietl
ihre Ziehharmonika
dazu atmen.
Nun ist auf Album zu
hören, woran die drei
unter dem Namen
die.hammerling
feilen.
„Hommage an die
verlorenen
Sprachen“ heißt
das Album.
Das Zusammenspiel
erzeugt dichte
Atmosphäre. Es
tauchen Stimmungen
auf, die mit dem
ersten Ton aufwühlen
und solche, die
bedächtig mäandern,
sich heimlich
anschleichen. Daraus
entwickeln sich 15
Einheiten, die eher
Mini-Symphonien als
Lieder genannt werden
müssen. Viele
klingen, wie sie
heißen:
„Umseck“,
„Vadraht“
oder „Call
Ypso“. Es hört
sich immer an, als
tauchten fremde
Welten auf. Doch
schnell lässt sich
erkennen, dass man
akribischer und
mutiger Erforschung
des Gutbekannten
folgt. Nur ist das
Gutbekannte fein
getarnt und
raffiniert
verschoben.
die.hammerling
nutzen die formale
Freiheit des Jazz.
Sie gehen unbekümmert
und radikal mit
Traditionen zwischen
Tango und Landler um.
Wo Sprache auftaucht,
wird sie konsequent
zum Instrument. In
einer Welt, die
Traditionen gern
verkitscht, schlagen
die.hammerling eine
andere Richtung ein:
Sie schufen dank des
Willens zu Erneuerung
und Eigenständigkeit
eines der
aufregendsten Alben
des Jahres.
Moßhammer, der in
Puch bei Salzburg
lebt, bewegt sich
seit Jahren durch
solche Klangräume.
Einerseits tut er es
mit diversen
Blasinstrumenten.
Andererseits tut er
es ganz wörtlich,
spielt Konzerte an
außergewöhlichen
Orten, begleitet mit
seiner Musik
Theaterproduktionen
oder Filmprojekte im
alpinen Raum.
Einziges Prinzip:
„Jedes Stück
ist eine
Überraschung. Es
treibt mich der Reiz,
etwas Neues zu
entdecken, in dem,
was ich tue“,
sagt er im
SN-Gespräch.
Schon länger war für
heuer ein neuer
Tonträger geplant.
Wie der schließlich
zustande kam, war
dennoch „ein
Glücksfall, eine
Sache, von der ich
nicht dachte, dass
sie mir einmal
passieren
könnte“, sagt
der 56-jährige
Moßhammer. Das Album
musste nämlich nicht
selbstausbeuterisch
in Eigenregie
aufgenommen werden.
Es wurde vom neuen
Label Jawo
produziert.
„Bei
die.hammerling
geht ein enormes
künstlerisches
Querdenken mit einer
gewaltigen Portion
Bühnenerfahrung
einher. Dazu kommen
die unerschöpflichen
Ideen und nicht
zuletzt auch die
geradezu
,abenteuerliche‘
Instrumentierung des
Ensembles“,
sagt Jawo-Gründer
Gerold Merkle den SN.
Seit Jahren ist
Merkle, daheim in
Immenstadt im Allgäu,
in der Branche als
Konzertveranstalter
tätig. Mit dem neuen
Label will er
innovative Musik
veröffentlichen, die
„vornehmlich in
Liveatmosphäre“
aufgenommen wird. So
machten es auch
die.hammerling.
In drei Tagen wurde
das Album
eingespielt. Dabei
entstanden auch ganz
neue Nummern. Zu
hören sind keine
Zusammenschnitte,
sondern die besten
Takes der
Studio-Session.
„Die Künstler
sollen sich ohne
Vorgaben die Seele
aus dem Leib spielen
können“, sagt
Merkle.
Die Musik von
die.hammerling
klingt in jedem
seufzenden Ton, in
jeder stimmigen
Aufhellung wie ein
Angriff auf sture und
deshalb dumme
Bewahrungsmentalität.
Es wird aber nicht
zugeschlagen oder
zertrümmert.
Stattdessen
komponieren Dietl,
Moßhammer und Rehling
raffiniert an der
Fadesse der
Wiederholung vorbei
und zielsicher hinein
in eine neue Welt.
Alles, leises Hauchen
oder wildes Hämmern,
klingt nach Aufbruch,
auch wenn die Klänge
tief in Traditionen
wurzeln.
Bernhard Flieher,
Salzburger
Nachrichten, 13. 12.
2010
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
|
“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
|
“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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Winterfest, 20:30 Uhr
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
|
“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
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03. 12. 2010 RADSTADT
Kulturkreis DAS
ZENTRUM, 20 Uhr
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15. 12. 2010 SALZBURG
Winterfest, 20:30 Uhr
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|
„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
|
“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
Raouf MEDELGI in LE
TEMPS EN LIGNE, Tunis
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"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
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03. 12. 2010 RADSTADT
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lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
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rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
présent…”
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„Sie
lassen sich nicht
nieder, wo Minister
über Biertische
springen und das Volk
angeblich unter der
Gürtellinie lebt. Wie
Miniaturen sind ihre
Heimatbilder, wie
Tuschzeichnungen, wie
Grundessenzen für ein
gutes
Mahl…"
Wolfram FROMMLET in
SCHWÄBISCHE ZEITUNG
|
„Ach, das
sind Töne! Und
Instrumente erst.
Muschel, Fujara (eine
Art riesige Flöte),
Alphorn,
Handtrompete,
Maultrommel,
Steinspiel,
Schlagzeug, Schellen
und natürlich das
Akkordeon – was
die.hammerling
damit erzeugen, hüpft
und murmelt, bricht
sich vom Frohsinn weg
in Klage, hat den
Tango und überhaupt
eine Moll-Farbe, die
alles atmosphärisch
macht und irgendwie
leise, Juchzern zum
Trotz.“
DONAUKURIER
|
"... irre
Musik, abgefahrene
Musik, Musik, die
sämtliche
Gehirnwindungen
Achterbahn fahren
lässt, dabei aber
ihre
bayerisch-österreichischen
Wurzeln meist im
Blick behält. Wenn
Haindling plötzlich
Jazz machen und ihn
dazu Carla Bruni auf
Afrikans mit einer
Kuhglocke in der Hand
sängerisch begleiten
würde, hätte man zwar
noch lange nicht das,
was HAMMERLING und
DIETL klangtechnisch
fabrizieren, aber
eine vage Ahnung
davon..."
FÜRTHER
NACHRICHTEN
|
"…
Dieser vielleicht
unvergleichliche
Abend hat wohl bei
jedem Besucher dieses
emotionale Erdbeben
ausgelöst, das so
typisch ist, wenn man
kulturelle Werke von
außergewöhnlichem
Rang erleben
darf.“
LA PRESSE DE TUNESIE,
Tunis
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“En
sourdine ou plus
rythmique, la musique
diffusée par le trio,
a retenu l'attention.
Dérangeante, assez
originale, elle a été
une aile qui a
transporté le public
à travers des
contrées et des cimes
européennes,
asiatiques
etc… Grâce à
cette originalité le
trio die.hammerling
marque sa différence
et met au grand jour
une autre acception
de la musique, celle
qui lie la tradition
à la modernité, le
passé au
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Raouf MEDELGI in LE
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